HERAUSFORDERUNG IM DIGITALEN ZEITALTER: Warum remastered Capcom nicht die Monster Hunter Klassiker?

In einem kürzlichen Interview mit Arrekz Gaming sprach Ryozo Tsujimoto, der Produzent der Monster Hunter Serie, über die Komplexitäten der Remasterisierung alter Titel der Reihe für moderne Konsolen.
Laut Tsujimoto liegen die Hauptbarrieren in der Anpassung der Multiplayersysteme, die ursprünglich für die begrenzten Online-Fähigkeiten von Konsolen vergangener Generationen entwickelt wurden.
Als Beispiel nannte er Spiele wie Monster Hunter 4 Ultimate und Generations, die auf dem 3DS liefen und bei einer Remasterisierung derart radikale Veränderungen erfahren würden, dass die ursprüngliche Essenz des Spiels verloren gehen könnte.
Anstatt die Klassiker neu aufzulegen, setzt Capcom weiterhin auf Innovation innerhalb der Franchise, mit der Veröffentlichung neuer Titel wie Monster Hunter Wilds für PC, PS5 und Xbox Series X/S.
Die Monster Hunter-Reihe, die 2004 mit der Veröffentlichung ihres ersten Spiels auf der PlayStation 2 begann, war eine Pionierserie, die Elemente des Action-Rollenspiels mit einem reichen fantastischen Thema kombinierte.
Entwickelt und veröffentlicht von Capcom, hat die Serie ihre Präsenz über verschiedene Plattformen wie PCs, Heimkonsolen und tragbare Konsolen sowie sogar mobile Geräte erweitert.
Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Jägern, die riesige Monster in verschiedenen Missionen bekämpfen, wobei sie Beute verwenden, um ihre Ausrüstung zu bauen und zu verbessern.
Obwohl die Spiele hauptsächlich kooperativ sind und bis zu vier Spieler unterstützen, kann man auch ein Solo-Erlebnis genießen, was sich an unterschiedliche Spielstile und Vorlieben anpasst.
ursprüngliche Quelle: gamingbolt.com